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Semesterankneipe

Liebe Bundes-, Cartell- und Farbenbrüder, liebe Gäste,

zum Semsterbeginn lade ich euch im Namen der Aktivitas herzlich am Samstag den 7. Oktober um 20.00 Uhr s.t. auf unsere Kostante zur Semesterankneipe ein.

Wir treffen uns schon vorher um 18.00 Uhr in der Kathedrale Ss Trinitatis zur Heiligen Messe, zu der uns Interessierte gerne begleiten dürfen.

Ich freue mich auf euer Kommen.

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Weinprobe am 14. Juli

Liebe Bundes- und Cartell- und Farbenbrüder, liebe Gäste,

ich freue mich euch zu unserer Weinprobe am 14. Juli 2017 um 20.00 Uhr c.t. auf unsere Konstante einladen zu dürfen. Es erwarten euch verschiedene Weinsorten, welche vorgestellt und verkostet werden. Als besonderer Gast besucht uns der Jungwinzer Matthias Schuh.

Gemeinschaft voller Weisheit – 25. Stiftungsfest der K.D.St.V. Chursachsen Dresden

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25 Jahre ist es her, dass sich aus einer Gruppe Cartellbrüdern, die nach der Wende „in den Osten“, nach Mitteldeutschland gingen, die erste Neugründung einer CV-Verbindung in den neuen Bundesländern vollzog: Es entstand die K.D.St.V. Chursachsen Dresden. Damals hielten viele Cartellbrüder das Projekt, welches auf der CV 1992 in Heidelberg vorgestellt wurde, für wenig zukunftsträchtig. Gründungssenior Cbr. Klaus Schlick wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass er mitten in der Diaspora bei 5% Katholiken niemals genügend Studenten finden werde, welche die Verbindung mit Leben füllen. Er ließ sich davon nicht beirren und auch, wenn mancher in den 90er-Jahren von einer Totgeburt sprach, so ist die Chursachsen inzwischen eine etablierte Verbindung im Elbetal mit insgesamt fast 160 Mitgliedern. Hinter ihr liegen Aufs und Abs und auch zahlreiche Höhepunkte wie etwa die Cartellversammlung 2004. Allem Pessimismus zum Trotz behauptet sich seit Jahren eine kleine Aktivitas unter Inkaufnahme von durchschnittlich 5 bis 6 Chargensemestern pro Bundesbruder (Rekordhalter: 9 Chargen) und kann mit gut gefüllten und anspruchsvollen Semesterprogrammen punkten, sodass inzwischen auch hochrangige Kirchenvertreter feststellen, dass „die Programme besser sind als die der Katholischen Akademie des Bistums“.

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All dies gab genügend Anlass dazu, das 25. Stiftungsfest vom 22.-25. Juni donnernd zu feiern und Gäste aus aller Welt im Elbflorenz zu empfangen. Auf dem Programm standen Begrüßungs- und Gesellschaftsabend, Dampfschifffahrt, Festkommers, Messe und Exbummel, so wie man das kennt. Das meiste lief so, wie es laufen sollte und muss auf diesen Seiten – so schön es war – dem Leser nicht weiter langweilig werden. Insgesamt war es ein sehr gelungenes Fest.

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Besonders erwähnenswert bleibt neben einer aktuellen Festrede zum Thema „Franziskus und die Ökumene“, welche im Nachgang noch gut Gesprächsstoff bot, das festliche Pontifikalamt am Stiftungsfest-Sonntag. Heinrich Timmerevers, der Bischof von Dresden-Meißen, segnete die neue Prunkfahne der Chursachsen und predigte auch über das Selbstverständnis der Verbindung. Zum einen freut es natürlich – zumal nicht selbstverständlich – wenn ein Bischof sich näher mit einer Verbindung und ihren Werten befasst. Zum anderen ist es umso schöner, wenn er sie als eine Gemeinschaft, die Weisheit lebt, wertzuschätzen weiß. Bischof Heinrich begründete dies mit dem Zusammenkommen unserer 4 Prinzipien: Als generationenübergreifende Gemeinschaft entsprechend akademischer Prinzipien und auf dem Fundament christlichen Glaubens mit Farben erkennbar in den gesellschaftlichen Diskurs zu treten, ist gerade heutzutage von besonderer Bedeutung. Wer Glaube, Vernunft, Diskursfähigkeit und Gemeinschaftssinn verbinden kann, der handelt wirklich weise. Diese Weisheit trägt eine Verbindung nach außen, die Prunkfahne ist nicht nur totes Material, sondern hinter ihr verbirgt sich eine wertebewusste Gemeinschaft, die in der Fahnensegnung mitgesegnet werde.

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Gestärkt durch diese Worte, zahlreiche Begegnungen und gutes Feiern freuen wir uns, dass wir – gerade in Dresden – die nächsten 25 Jahre weiter gestalten können. Vivat, crescat, floreat Chursachsen ad multos annos!

 

Maximilian Mattner Cs! Wf!